Eine Gondelfahrt auf die Höss. Hochseilklettern am Gleinkersee. Bogenschießen, Geocaching, Beachvolleyball, Fußball, Schwimmen, Kreativworkshops und Wanderungen. Es wurde gelacht, gespielt und Neues ausprobiert. Für viele der Jugendlichen waren es Erlebnisse, die sie zum ersten Mal in ihrem Leben machen konnten.
Neu im Programm waren Sprachkurse in Deutsch, Englisch und Ukrainisch. Gerade Jugendliche aus den stark umkämpften Regionen im Osten haben oft Defizite in ihrer Muttersprache. Sprache wurde damit zu einem weiteren Baustein für Zukunft und Identität.
Besonders bewegend war ein gemeinsames Kunstprojekt mit dem Künstler Florian Wild. Gemeinsam entstand ein großes Bild. Am Ende des Camps wurde es in viele einzelne Teile zerschnitten und jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer nahm ein Stück mit nach Hause.
Die Botschaft dahinter war ebenso einfach wie berührend:
Wenn Frieden ist und wir uns wiedersehen, setzen wir das Bild wieder zusammen.