2025 war geprägt von einer hohen Zahl an Transporten. LKW für LKW ging auf den Weg in die Ukraine. Beladen mit dem, was dringend gebraucht wurde.
Medizinisches Material stand im Mittelpunkt. Ultraschallgeräte. Beatmungsgeräte. Rollstühle. Krankenhausbetten. Sanitätsmaterial in großer Menge. Dazu medizinische Geräte aus österreichischen Krankenhäusern und Einrichtungen.
Ebenso wichtig war die Unterstützung im Bildungsbereich. Schulmöbel. Komplette Ausstattungen von Schulungsräumen. Tische, Sessel, Beamer, Lerninfrastruktur. Dinge, die Alltag wieder möglich machen.
Hinzu kamen humanitäre Sachspenden. Kinderschlafsäcke, Schulmaterialien, Hygieneprodukte, Winterausstattung. Teilweise in großen Stückzahlen. Wie 1.000 Babyschlafsäcke, die dort ankommen, wo Schutz und Wärme fehlen.
All diese Güter wurden direkt von Österreich aus in die Ukraine gebracht. Jeder Transport sorgfältig geplant. Jeder Lademeter genutzt. Oft unter Zeitdruck. Oft unter komplexen logistischen Rahmenbedingungen.