Vier Jahre Ukraine-Hilfe. Rückblick auf 2025

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Rotarische Hilfe wirkt.   

Vier Jahre nach Ausbruch des Krieges ist Hilfe kein Ausnahmezustand mehr. Sie ist Haltung geworden. 2025 war ein Jahr, das gezeigt hat, was möglich ist, wenn Engagement nicht nachlässt, sondern Tiefe gewinnt.  

v.r.n.l. Teil des Ukraine-Teams und von Beginn an dabei: Gerhard Wagner (RC Vöcklabruck), Felix Spitzer (RC Bad Ischl) und Georg Braun (RC Gmunden) 

Spendenkonto 

Begünstigter: Rotary Österreich Forum

Kennwort: Ukrainehilfe

IBAN: AT12 3468 0010 0058 7154 

Seit Beginn unseres Einsatzes konnten wir mit über 700.000 Euro an Spendenmitteln aus der rotarischen Familie helfen.

Diese Mittel wurden gezielt eingesetzt. Transparent. Verantwortungsbewusst. Entlang der tatsächlichen Bedarfe vor Ort. Durch umfangreiche Sachspenden und Vergünstigungen bei der Beschaffung konnte diese Hilfe massiv verstärkt werden.

In Summe haben wir damit rund 2 Millionen Euro an Unterstützung bewegt.

  • Für medizinische Versorgung und Medikamente.
  • Für Bildung.
  • Für humanitäre Hilfe in der Ukraine und in Österreich.
  • Für konkrete Entlastung im Alltag vieler Menschen in der Ukraine.

Dieses Ergebnis ist kein Zufall.
Es wurde möglich durch die Unterstützung der Rotary Clubs.
Durch Vertrauen. Durch Verlässlichkeit. Durch das gemeinsame Verständnis, dass Hilfe dann am stärksten ist, wenn viele sie tragen.

Ob Krankenhauseinrichtung oder Klassenzimmer: Es wird gebraucht!

Transporte 2025: Was gebraucht oder gegeben wird, kommt an.

2025 war geprägt von einer hohen Zahl an Transporten. LKW für LKW ging auf den Weg in die Ukraine. Beladen mit dem, was dringend gebraucht wurde.

Medizinisches Material stand im Mittelpunkt. Ultraschallgeräte. Beatmungsgeräte. Rollstühle. Krankenhausbetten. Sanitätsmaterial in großer Menge. Dazu medizinische Geräte aus österreichischen Krankenhäusern und Einrichtungen.

Ebenso wichtig war die Unterstützung im Bildungsbereich. Schulmöbel. Komplette Ausstattungen von Schulungsräumen. Tische, Sessel, Beamer, Lerninfrastruktur. Dinge, die Alltag wieder möglich machen. 

Hinzu kamen humanitäre Sachspenden. Kinderschlafsäcke, Schulmaterialien, Hygieneprodukte, Winterausstattung. Teilweise in großen Stückzahlen. Wie 1.000 Babyschlafsäcke, die dort ankommen, wo Schutz und Wärme fehlen.

All diese Güter wurden direkt von Österreich aus in die Ukraine gebracht. Jeder Transport sorgfältig geplant. Jeder Lademeter genutzt. Oft unter Zeitdruck. Oft unter komplexen logistischen Rahmenbedingungen.

Rotarische Zusammenarbeit, die trägt: Verlässlich. Direkt. Auf Augenhöhe.

Möglich wurde all das durch die enge Zusammenarbeit mit unseren rotarischen Freunden in der Ukraine. Clubs, lokale Organisationen, Krankenhäuser und Partner vor Ort sorgten dafür, dass Hilfe rasch verteilt und sinnvoll eingesetzt wird.

Diese Zusammenarbeit ist mehr als Koordination. Sie ist Vertrauen. Sie ist Verlässlichkeit. Und sie ist die Grundlage dafür, dass Hilfe nicht stecken bleibt, sondern ankommt.

Bernhard Zimburg (ICC Ukraine / Austria) koordiniert die Kommunikation zu den rotarischen Freunden in der Ukraine.  

UA Youth Camp: Ein Ort zum Durchatmen. Auch 2026.

Neben der akuten Hilfe war 2025 auch stark durch das UA Youth Camp geprägt. Ein Projekt, das Kindern für zwei Wochen Abstand vom Krieg ermöglicht. Raum für Lachen. Spielen. Normalität.

Dank der Unterstützung der Clubs des Distrikts ist das UA Youth Camp auch für 2026 finanziell gesichert. Das Budget von rund 70.000 Euro konnte noch vor Weihnachten aufgestellt werden.


Das ist ein starkes Signal. Gerade in einer Zeit, in der Planungssicherheit selten ist. Und ein Zeichen dafür, dass rotarische Hilfe nicht nur auf das Heute reagiert, sondern Zukunft im Blick behält.


Besuch des Landeshauptmanns beim UA Youth Camp

Ausblick: Hilfe bleibt in Bewegung.

2025 hat gezeigt, wie viel möglich ist, wenn Engagement getragen wird. Von vielen. Über Jahre hinweg. Mit Klarheit und Herz.

Die Ukraine braucht weiterhin Unterstützung. Und sie bekommt sie. Weil Rotary hinschaut. Weil Rotary handelt. Und weil rotarische Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Team der UA-Hilfe Distrikt 1920 sagt Danke!

Unser aufrichtiger Dank gilt allen Rotary Clubs, Förderern und Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese Hilfe möglich gemacht haben. Für das Vertrauen. Für die Großzügigkeit. Für das Durchhalten über Jahre hinweg.

Diese Unterstützung ist mehr als ein Beitrag. Sie ist ein Zeichen von Haltung. Von Verantwortung. Und von gelebter rotarischer Solidarität. Ohne dieses gemeinsame Engagement wäre vieles nicht möglich gewesen. Mit ihm konnte Hilfe wirken. Und Hoffnung bleiben.

Sie haben nicht die Berechtigung, dieses Mitglied zu sehen.

Sie haben nicht die Berechtigung, dieses Mitglied zu sehen.

Sie haben nicht die Berechtigung, dieses Mitglied zu sehen.

Sie haben nicht die Berechtigung, dieses Mitglied zu sehen.

Sie haben nicht die Berechtigung, dieses Mitglied zu sehen.

Sie haben nicht die Berechtigung, dieses Mitglied zu sehen.

Sie haben nicht die Berechtigung, dieses Mitglied zu sehen.